Wer sind die Bündnispartner?

Die Gründungspartner des Bündnisses für Demokratie und Menschenrechte Karlsruhe sind:

Aktion Eine Welt e.V.

„Demokratie erfordert nicht nur, dass alle Menschen gleich sind, sondern dass alle Menschen auf der ganzen Welt gerecht sowie fair behandelt werden. Dafür setzen wir uns als Verein „Aktion eine Welt e.V. – Weltladen Karlsruhe“ durch fairen Handel nun seit mehr als 50 Jahren hier in der Fächerstadt Karlsruhe ein.“

Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine AKB

„Wir sind dabei, um gesellschaftliche Gruppen in der Demokratie zusammenhalten beziehungsweise wieder zusammenführen.“

Dr. Helmut Rempp, Vorsitzender

AWO Kreisverband Karlsruhe-Stadt e.V.

„Vor dem Hintergrund unserer Werte Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Toleranz und Gerechtigkeit stehen wir, die AWO Karlsruhe, für eine offene und diverse Gesellschaft auf dem Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Daher stellen wir uns gegen rassistische und demokratiefeindliche Ressentiments und Agitationen sowohl im zivilgesellschaftlichen als auch im politischen Raum.“

Badisches Staatstheater Karlsruhe

„Das Badische Staatstheater ist Mitglied, weil Theater öffentliche Diskursräume zur Stärkung von Demokratie sind. Im Sinne unseres Leitbilds wollen wir unseren Beitrag dazu nun umso mehr leisten, die demokratischen Kräfte in unserer Gesellschaft zu stärken und besser sichtbar zu machen.“

Die Theaterleitung, bestehend aus Ulrich Peters, Uta-Christine Deppermann und Johannes Graf-Hauber

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Gemeinderatsfraktion

„Alle zusammen sind wir Karlsruhe – unabhängig davon, wie lange wir hier schon leben und egal, woher wir kommen und welche Merkmale uns auszeichnen. Jeder Mensch soll sich selbstbestimmt und frei von Diskriminierung bewegen können. Das müssen wir gemeinsam verteidigen, unsere Demokratie schützen und weiterentwickeln.“

Jorinda Fahringer, Fraktionsvorsitzende

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Karlsruhe

„So unterschiedlich unsere politischen Auffassungen auch sein mögen, die freiheitliche Demokratie und die Unveräußerlichkeit der Menschenrechte sind das, was uns über alle Partei- und Überzeugungsgrenzen hinweg verbinden muss. Dieses Bündnis ist ein zivilgesellschaftliches Ausrufezeichen.“

Jesko Schwarz

CDU Gemeinderatsfraktion

„Tagtäglich übernehmen die Mitglieder der CDU-Fraktion Verantwortung für Karlsruhe und bekennen sich zum Grundgesetz. Demokratie und Menschenrechte sind für uns fester Bestandteil unserer gesellschaftlichen Grundordnung und sind nicht verhandelbar.“

Detlef Hofmann, Fraktionsvorsitzender

CDU Kreisverband Karlsruhe-Stadt

„Demokratie und Menschenrechte stehen für uns als CDU im Zentrum unserer Werte. Sie gemeinsam mit allen zu verteidigen, die sich dazu bekennen, ist für uns deshalb selbstverständlich.“

Johannes Krug, Stellvertretender Vorsitzender

Debüt e.V. für transkulturelle Bildung, Beratung und Begegnung

„Demokratie und Menschenrechte sind Teil unserer täglichen Arbeit. Wir sehen anhand von Einzelschicksalen, was passieren kann und tagtäglich passiert, wenn diese nicht gelebt werden. Durch den Beitritt zum Bündnis wollen wir uns öffentlich und klar positionieren und mit Gleichgesinnten vernetzen.“

Der Paritätische Kreisverband Karlsruhe

Unsere Demokratie lebt vom Mitmachen und Mitgestalten. Davon lebt auch eine plurale Gesellschaft. Wir vom Paritätischen stehen für Offenheit, Toleranz und Solidarität. Dafür setzen wir uns gerne mit vielen anderen Menschen in Karlsruhe ein.

Christian Braunagel

Deutschsprachiger Muslimkreis Karlsruhe

„Demokratie bedeutet für uns Vielfalt, Menschenrechte und Würde eines jeden Menschen. Deshalb geht sie uns etwas an und deswegen mischen wir uns hier ein. Und die Verteidigung und Zukunft dieses wichtigen Gutes hängt von jedem Einzelnen ab. Zugleich ist dies eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und erfordert daher ein gemeinsames Vorgehen. Kommunen sind dabei der ideale Ausgangpunkt, von dem diese demokratische Bewegung ausgehen sollte.“

Rüstü Aslandur, Vorsitzender

Deutscher Gewerkschaftsbund Karlsruhe

„Mit Sorge nehmen wir als Gewerkschaften seit Jahren eine zunehmende Rechtsentwicklung und Fremdenfeindlichkeit bei Teilen der Bevölkerung war. Das Vertrauen in Staat, staatliche Organe und in die Parteienlandschaft schwindet. Gemeinsam mit vielen unterschiedlichen gesellschaftlichen Bündnispartnern wollen wollen wir uns für die Stärkung der Demokratie einsetzen. Wir wollen eine weltoffene, vielfältige und solidarische Gesellschaft.“

Dieter Bürk, Vorsitzender

Die WEIBrations Lesbenchor Karlsruhe e.V.

„Bunt statt braun! In diesen Zeiten braucht es uns hier. Achtung, Toleranz, Freiheit, Akzeptanz – lasst uns dafür streiten, so divers wie wir sind!“ heißt es in einem unserer Songs. Wir stehen für gelebte Diversität, für Gleichwertigkeit, Respekt der Würde aller Menschen und gegen jede Form von Diskriminierung.

DLRG Bezirk Karlsruhe e.V.

„Die DLRG bildet durch ihre Mitglieder und Gliederungen die größte, freiwillige und führende Wasserrettungsorganisation Deutschlands, Europas und der Welt. Seit unserer Gründung im Jahr 1913 haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Humanitäres Handeln bildet die Grundlage unseres Handelns und begründet die Unvereinbarkeit der Werte der DLRG mit menschenverachtender, rassistischer und anti-demokratischer Politik.“

Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft Ortsverband Karlsruhe

„Ein starkes Zeichen gegen zunehmenden Rechtsextremismus hat der Bundesvorstand der EVG in seiner jüngsten Sitzung gesendet. Einstimmig wurde eine Resolution verabschiedet, in der es unter anderem heißt: „Wir dürfen nicht schweigen (…) Wer Hetze gegen unsere Kolleg:innen mit Migrationsgeschichte betreibt, Deportationspläne schmiedet und rechtes Gedankengut vertritt, spaltet nicht nur die bunte Eisenbahner:innenfamilie, sondern ist eine Gefahr für die Demokratie und unsere offene Gesellschaft.“

Evangelische Kirche in Karlsruhe

„Die Evangelische Kirche setzt sich für eine demokratische und rechtsstaatliche Gesellschaft ein. Die Würde des Menschen ist die Grundlage unseres politischen, gesellschaftlichen und diakonischen Engagements. In ihr erkennen wir eine Gabe Gottes, die allen Menschen zukommt. Mit ihr verbindet sich der Auftrag Gottes, uns für den Erhalt der Schöpfung, für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen.“

Dr. Thomas Schalla, Dekan

FDP Karlsruhe-Stadt

„Wir wollen Demokratie und Menschenrechte tief verankert in unserer Zivilgesellschaft wissen.“

Hendrik van Ryk, Vorsitzender

Festausschuss KARLSRUHER FASTNACHT e.V.

„Was ist bunter, diverser, demokratischer und integrierender als die Fastnacht?“

Filmboard Karlsruhe e.V.

„Seit jeher sind uns die Menschenrechte und demokratischen Werte unserer Gesellschaft ein wichtiges Anliegen, das auch in vielen unserer Projekte sichtbar wird. Wir betrachten die Kultur und hier insbesondere auch das Medium Film als wichtige Transmitter gerade auch für jene Themen und möchten uns mit dieser Expertise in das Bündnis einbringen.“

Dr. Oliver Langewitz, Geschäftsführender Vorstand

fka freundeskreis asyl karlsruhe e.V.

„Beratung, Bildung, Traumaarbeit sind die Grundpfeiler der Arbeit unserer 60 Mitarbeitenden. Wir empowern Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte wieder in ihre Kraft zu kommen und ein partizipativer Teil der Gesellschaft zu werden. Gesellschaftlicher Zusammenhalt bedeutet für uns als Menschenrechtsorganisation und Träger sozialer Arbeit gegenseitiges Unterstützen und voneinander Lernen.“

Manfred Asel, Vera Klein, Arcangela Ranieri

Förderverein FORUM RECHT e.V.

„Der Rechtsstaat geht uns alle an. Dafür stehen wir, der Förderverein der Bundesstiftung Forum Recht!“

Vorstand

Forum Ludwig Marum e.V.

„’Nie wieder ist jetzt‘ Erinnerungsarbeit ist die Grundlage für die Stärkung demokratischer und rechtsstaatlicher Strukturen!“

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Kreis Karlsruhe

„Die GEW verurteilt Rechtsextremismus und faschistisches Gedankengut. Von Rechts werden Angriffe auf die Menschenwürde und auf Menschen, die nicht in das enge Weltbild passen, immer deutlicher und unverhohlener. Dagegen müssen wir uns wehren. Wir alle, nicht nur diejenigen, die von den Vertreibungsphantasien der AfD und den Einschüchterungsversuchen der Rechten betroffen sind. Die GEW steht für Demokratie, Vielfalt und Menschlichkeit.“

Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V., Sektion Nordbaden

„Seit über 30 Jahren setzt sich der Verein ‚Gegen Vergessen – Für Demokratie‘ für die Förderung von Toleranz und gesellschaftlichem Zusammenhalt ein. Anstoß zu seiner Gründung gaben die rassistischen Anschläge der frühen neunziger Jahre. Nun scheint es abermals an der Zeit, dass Demokrat:innen aller Couleurs den Schulterschluss üben. Die Sektion Nordbaden des Vereins ist selbstverständlich mit dabei.“

Handwerkskammer Karlsruhe

„Das Handwerk im Kammerbezirk Karlsruhe ist stolz auf seine Vielfalt und seinen Zusammenhalt. Standortverbundenheit und Weltoffenheit sind für uns keine Gegensätze. Sie sind die Grundlagen unseres Erfolgs. Bei uns zählt nicht, wo man herkommt. Sondern was man erreichen will. Die Handwerkskammer Karlsruhe wendet sich entschieden gegen jegliche Form von Hetze und Rassismus.“

Heinrich-Hübsch-Schule

Unsere Schule steht für Demokratie und Menschenrechte.

Heinrich-Meidinger-Schule, Bundesfachschule für Sanitär- und Heizungstechnik

Ein Satz aus unserem Leitbild: „Wir erwarten und unterstützen gegenseitigen Respekt und Toleranz.“ Dies ist nur möglich wenn wir die Menschenrechte achten und die Demokratie stärken.

IG Metall Karlsruhe

„Schutz der Demokratie bedeutet auch Schutz der Menschenrechte. Freie Gewerkschaften und Menschenrechte gibt es nur in demokratischen Staaten. Wir setzten auf Demokratie und wenden uns gegen jede Form von Rassismus.“

INDEPENDENT DAYS | Internationale Filmfestspiele Karlsruhe

„Die INDEPENDENT DAYS | Internationale Filmfestspiele Karlsruhe zeigen Filme aus der ganzen Welt und sehen sich als dialogisches Format, um die Menschen unterschiedlichster Herkunft über das Medium Film zusammen zu bringen. Hier zeigen wir auch verstärkt Filmprogramme, die sich mit Demokratie und Menschenrechten auseinander setzen. So erachten wir das Bündnis als einen starken Botschafter und eine hervorragende Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.“

Dr. Oliver Langewitz, Festivalleiter

Industrie- und Handelskammer Karlsruhe

„Die IHK Karlsruhe steht für Weltoffenheit, Respekt, Toleranz und Vielfalt. Wir glauben fest daran, dass diese Werte Grundpfeiler unserer Demokratie sind. Offene Märkte und der internationale Austausch von Waren, Dienstleistungen und Ideen tragen wesentlich zum Erfolg unseres Wirtschaftsstandorts bei. Ohne Internationalität leidet die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Region. Wir verurteilen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf das Schärfste. Die Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft darf in unserer weltoffenen und vielfältigen Gesellschaft keinen Raum haben. Es ist uns wichtig, dies gerade angesichts unserer Vergangenheit in aller Deutlichkeit zu betonen.“

Wolfgang Grenke, Präsident & Dr. Arne Rudolph, Hauptgeschäftsführer

Internationales Begegnungszentrum Karlsruhe e.V.

„Das ibz ist dabei, weil wir uns seit 1995 für eine weltoffene und demokratische Gesellschaft einsetzen. Menschenrechte sind universell und gelten für alle unabhängig vom Herkunftsland. Insbesondere angesichts der aktuellen demokratiefeindlichen Tendenzen wollen wir gemeinsam mit allen Karlsruher*innen die Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen.“

Bündnis für Demokratie und Menschenrechte Karlsruhe

Jüdische Kultusgemeinde Karlsruhe

ka-news GmbH

„Demokratie ist niemals selbstverständlich. Sie braucht Menschen und Institutionen, die sie jeden Tag leben, gestalten und zur Not auch verteidigen. Als eines der reichweitenstärksten Karlsruher Medien übernehmen wir Verantwortung und engagieren uns deshalb im Bündnis für Demokratie und Menschenrechte Karlsruhe.“

Karlsruher Institut für Technologie

„Wissenschaft lebt vom stetigen Austausch, von Offenheit und Toleranz. Um den Herausforderungen unserer Zeit begegnen zu können, brauchen wir in der Forschung eine disziplinen- und nationenübergreifende Zusammenarbeit – und die Vielfalt der Menschen, die sie gestalten. Am KIT forschen, lehren, arbeiten und studieren Menschen aus mehr als 120 Ländern. Ohne Werte wie Weltoffenheit und Respekt sind weder technologischer Fortschritt noch gesellschaftliches Miteinander möglich.“

Professor Oliver Kraft, in Vertretung des Präsidenten

Karlsruher Liste

„Demokratische Vielfalt beginnt vor der Haustür.“

Sabine Speck

Katholisches Dekanat Karlsruhe

„Als katholische Kirche in Karlsruhe stehen wir für Vielfalt und Offenheit. Demokratie und Freiheit und Menschenrechte sind unsere Lebensgrundlage und Basis, auf der wir stehen und nach der wir handeln. Mit unserer Mitarbeit im Bündnis möchten nach innen wie nach außen ein Zeichen setzen. Wir möchten all denen Mut und Bestärkung zusprechen, die sich für eine menschliche Welt einsetzen.“

Knappe1A – Agentur & Digital

„Artikel 1 des Grundgesetzes sagt: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar.‘ Der Staat, die Zivilgesellschaft und jeder Einzelne ist verantwortlich, für Demokratie und Menschenrechte einzutreten. Wir sind stolz, als Karlsruher Unternehmen im Bündnis unsere klare Haltung für eine vielfältige und weltoffene Gesellschaft zeigen zu können.“

Evelyn Knappe, Geschäftsführende Gesellschafterin

Landesvereinigung Baden in Europa e.V.

„Heimat ist ein Geschenk und eine Verpflichtung! Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist gelebte Friedenspolitik!“

Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung e.V.

„Inklusion, d.h. gleiche Chancen der Teilhabe für alle Bürger*innen, ist ein zentrales Anliegen der Karlsruher Lebenshilfe, für das wir uns auch im Rahmen des Bündnisses in einem verbindlichen Netzwerk mit den anderen Bündnispartnern engagieren möchten.“

Lernort Kislau e. V.

„Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. Man muss den rollenden Schneeball zertreten“ – dies ist die Lehre, die Erich Kästner aus der NS-Diktatur zog und die uns antreibt, in der historisch-politischen Bildungsarbeit neue Wege zu beschreiten. Ein breites Bündnis aller Kräfte, die die Demokratie in unserem Land bewahren wollen, halten wir für das Gebot der Stunde.“

Dr. Andrea Hoffend, wissenschaftliche Leiterin

Mieterverein Karlsruhe e.V.

„Wir wollen Unterstützung und Engagement für Alle!“

Schülerakademie Karlsruhe e.V.

„Geschichte wiederholt sich nicht-aus der Geschichte sollte man lernen!“

SPD Gemeinderatsfraktion

„Rassismus schürt Spaltung und Leid. Jeder Mensch verdient Respekt. Wir wollen uns gegen Rassismus einsetzen, um ein gerechteres, harmonischeres Karlsruhe schaffen, in der Vielfalt als Stärke gefeiert wird. Wir setzten uns für Solidarität und Empathie ein. Wir wollen Vorurteile überwinden, Gerechtigkeit und Gleichbehandlung für alle schaffen!“

Yvette Melchien, Fraktionsvorsitzende

SPD Karlsruhe

„Wir brauchen ein demokratisches und menschenfreundliches Karlsruhe – nur so können wir eine gute Zukunft für alle Bürger:innen ermöglichen. Die SPD Karlsruhe ist Partnerin im Bündnis für Demokratie und Menschenrechte, da wir aus geschichtlichen und aus aktuellen Entwicklungen in Europa gelernt haben, dass nur eine breite und demokratische Masse, die (soziale) Zukunft der Menschen garantieren kann.“

Artur Budnik, Mitglied im Vorstand

Sportkreis Karlsruhe e.V.

„Der Sport steht für Integration und Inklusion. Er setzt sich aktiv für unsere Demokratie ein und stellt sich allen Parteien und Gruppierungen entgegen, die unsere Demokratie und unsere freiheitlich demokratische Grundordnung aushöhlen wollen.“

Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe

„Junge Menschen sind aufgerufen, in verantwortungsbewusstem Handeln ihren Beitrag zur Fortentwicklung der Demokratie in unserem Lande, in Europa und weltweit in Frieden, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und im Sinne internationaler Solidarität zu leisten.“

Präambel des Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe

ver.di Mittelbaden-Nordschwarzwald

„Wir erleben in unserer Gewerkschaft jeden Tag: ohne die gelebte Vielfalt unserer Kolleginnen und Kollegen funktioniert kein Krankenhaus, keine Pflegeeinrichtung, keine Kita, kein ÖPNV, eigentlich kein Betrieb mehr. Neben vielen tarif- und betriebspolitischen Fragen verfolgt ver.di seit ihrer Gründung auch grundlegende gesellschaftspolitische Ziele.“

Thorsten Dossow und Vanessa Schwaab, Geschäftsführung

Verfasste Studierendenschaft des KIT

„Wir wollen, dass unsere Studierenden ihr Potential in einem freiheitlichen, demokratischen Umfeld entfalten können. Viele von uns sind aus dem internationalen Raum und somit direkt bedroht von rechten Vertreibungsfantasien. Unser Studierendenparlament hat deshalb beschlossen, dem Bündnis für Demokratie und Menschenrechte beizutreten. Jetzt ist der Moment für gemeinsames Handeln gekommen.“

Markus Magarin, Außenreferent

Volkshochschule Karlsruhe e.V.

„Die vhs Karlsruhe steht als Ort gelebter Demokratie für Vielfalt und Toleranz. Durch ihre Veranstaltungen stärkt sie den selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Menschen. Menschfeindlichkeit, antidemokratischen und extremistischen Gesinnungen stellt sie sich entschieden entgegen und vermittelt demokratische Werte.“

Erol Alexander Weiß, Direktor

Volt Karlsruhe

„In Vielfalt vereint – Motto der EU und Grundlage von Volt. Diese Grundlage wird von Rechtsextremen in Frage gestellt. Ob Trump, Meloni oder AfD, Sie alle stellen unsere Demokratie auf die Probe, indem sie das gesellschaftliche Klima vergiften und grundlegende Menschenrechte in Frage stellen. Um dem entgegen zu treten, wurde Volt gegründet – um Europaweit auf jeder Ebene gegen den Rechtsruck vorzugehen.“

Fabian Gaukel, Spitzenkandidat

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

Wir leben in einer Zeit großer Konflikte, die unsere Demokratie bedrohen. Dabei ist nichts wertvoller, als eine liberale Gesellschaft, in der wir Menschen wertschätzend miteinander vernetzt sind, unabhängig von Religion, Ethnie, geschlechtlicher Orientierung sowie sozialer Herkunft. Deshalb ist gerade jetzt das Engagement der Zivilgesellschaft für Demokratie gefordert.

Alistair Hudson und Helga Huskamp

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