Erster Termin im Badischen Staatstheater – jetzt anmelden!
Das neue Projekt des Bündnisses für Demokratie & Menschenrechte bringt 2026 die Karlsruher Stadtgesellschaft miteinander ins Gespräch: Der erste Termin der Veranstaltungsreihe „Sprechen & Zuhören im Quartier“ findet in Kooperation mit dem Badischen Staatstheater am Donnerstag, den 05.02.2026, um 20 Uhr im Neuen Entrée des Staatstheaters statt.
Die Fragestellung lautet: „Wie geht es Ihnen mit Blick auf die Landtagswahlen im Jahr 2026?“
Die Frage beschäftigt viele: 2026 wird in fünf Bundesländern gewählt – in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Die Ergebnisse dieser Wahlen könnten Auswirkungen haben, die weit über die Länder hinausgehen. In Kleingruppen sowie im Plenum teilen die Teilnehmenden ihre Gedanken dazu.
Sind Sie interessiert an neuen Perspektiven? Möchten Sie mit Ihrer Meinung gehört werden und anderen in Ruhe zuhören? „Sprechen & Zuhören“ bietet dafür einen geschützten Raum.
Moderiert wird die Veranstaltung von Andrea Sauermost und Corinna Willhöft, die beide speziell für dieses Format ausgebildet sind und für eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre sorgen. Für die Teilnahme ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich.
Termin: Donnerstag, 05.02.2026
Beginn: 20.00 – 22.00 Uhr
Ort: Neues Entrée des Badischen Staatstheaters Karlsruhe,
Hermann-Levi-Platz 1, 76137 Karlsruhe
Wir danken dem Badischen Staatstheater für die Unterstützung und Zusammenarbeit bei dieser Ausgabe von „Sprechen & Zuhören im Quartier“.
Im Anschluss an diesen ersten Termin wird „Sprechen & Zuhören im Quartier“ in den Karlsruher Stadtteilen auf die Reise gehen und an unterschiedlichen Orten die Bürgerinnen und Bürger zusammenbringen.
Ein Format, das verbindet – und die Demokratie stärkt
Was macht es mit uns, wenn uns einmal in Ruhe zugehört wird, ohne Unterbrechung, ohne Wertung, ganz gleich, was wir sagen? Eine einfache Idee, die eine erstaunliche Wirkung zeigt.
Das Veranstaltungsformat „Sprechen & Zuhören“ wurde von Mehr Demokratie e.V. entwickelt, um ein Miteinander und Verständnis für andere Sichtweisen und Meinungen zu fördern. Teilnehmende berichteten von einem Gefühl der Ermutigung und der Verbundenheit – über Meinungsgrenzen hinweg.

